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Realität
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Die Folgende Geschichte beschreibt ein Abenteuer das grade Lauft. Veröffentlicht werden nur die Teile die schon gespielt wurden.

R.e.a.l.i.t.ä.t

"Es war ein Traum aus dem ich erwachte, oder ich träumte und werde nie erwachen" Seit der dunkle Schatten, der meinen Geist umgab verflogen ist, wurde alles anders.

Kapitel -I- [Ein normaler Tag in einem normalen leben ?]

In der großen Enzyklopädie steht zu Realität das sie das bezeichnet, was unabhängig vom Subjektiven,
also von Wahrnehmung, Gefühlen und Wünschen objektiv der Fall ist und existiert.
Im engeren Sinne ist Realität der philosophischen und wissenschaftlichen Betrachtung
und Erforschung zugänglich; Dinge der Realität sind also messbar, und können als Basis für
Theorienbildung dienen.
Es kam mir nie in den Sinn das die Wirklichkeit nicht die ist die ich als Wirklichkeit empfinde.
Hätte ich in diese Richtung gedacht und gehandelt wäre ich wahrscheinlich in der alten Realität,
so wie ich sie heute nenne, mit Sicherheit als Verrückter erklärt worden. Dies ist meine Geschichte.
?Wer ich bin ?", werden sie sich vielleicht fragen. Das ist eine gute Frage die ich mir auch
jeden Tag aufs neue stelle. Aber ich fange besser mal am Anfang an:
Mein Name den ich immer noch benutze ist Fritz Conrad, ich wurde am 23.5.1974 in Orlando
Florida, USA als zweites Kind einer einfachen Arbeiter Familie geboren.
Meine Eltern arbeiteten beide in einer Fabrik für Spielzeugartikel. Meine Mutter (Frida Conrad)
war dort Verantwortlich für den Material Einkauf, mein Vater (Rolf Conrad) als Schlosser in der
Werkstatt. Zu meiner Kindheit und Jugend gibt es nicht viel zu sagen, sie war einfach
aber Glücklich. Schon früh entdeckte ich meine Liebe zur Technik daher war es ein leichtes
für mich Ausbildung zum Elektroniker zu bestehen. Nach einigen guten und miesen Job
fand ich schlussendlich meine Traum stelle. Ich war als Elektro- Techniker im Disney
Land eingestellt worden. Zu meinen Aufgaben gehörte es, das ich mich um die Fahrgeschäfte;
Steuerungen und Sicherheitsanlagen zu kümmern hatte. Anders als die einfachen Park Mitarbeiter
verdiente ich nicht schlecht und konnte mir ein kleines Haus und ein Auto leisten und hatte
genügend übrig um schön zu leben. Im Grunde war ich also glücklich, in der Liebe war ich grade
unsterblich in Stefanie Verliebt, sie Arbeitete auch im Park als Bedienung im einem der zahlreichen
Restaurants.Sie erwiderte meine Gefühle und es sollte bestimmt nur eine Frage der Zeit sein bis wir
Heiraten. Die Frage mit der Zeit hat sich ja dann aber erübrigt.Aber lesen sie selbst.
Eines Morgen, in der Nacht gab es schwere Regenfälle wurde ich im "Pirats Of the Caribnin" Center zur
dortigen Geisterbahn gerufen. Die ganze Bahn hatte keinen Strom mehr. Ich dachte mir auf dem Weg zur
Geisterbahn, das vielleicht irgendwo Wasser eingedrungen ist und die Hauptsicherungen deshalb ausgelöst
hatten. Im Trüben Taschenlampen Licht machte ich mich dann auf dem Weg durch die Gänge der Bahn um
den Hauptsicherungkasten zu untersuchen. Kurze Zeit Später war der Fehler behoben, die Beleuchtung ging
an und über Funk hörte ich das die Pulte wieder Strom hätten und alles wieder liefe. Ich wollte mich
grade auf dem Rückweg machen da durchzog mich ein stechender Schmerz durch den Kopf. Im ersten Moment fluchte ich, da ich dachte das ich irgendwo gegen gelaufen wäre, aber in der Sekunde zog der Schmerz wieder durch meinen Kopf und zwang mich auf die Knie. Die Schmerzen waren so stark, das alles vor meinen Augen anfing zu flimmern und mir übel wurde. Ich übergab mich und fing an um Hilfe zu funken. Minuten um Minuten vergingen und der Schmerz lies nicht nach. Das Flimmern vor meinen Augen wurde immer schlimmer ich bekam den Eindruck als wurde alles um mich herum verblassen und sich langsam in nichts auflösen.
Bevor ich Ohnmächtig geworden bin, übermannte mich das Gefühl gleich innerlich zu zerreißen.

Kapitel -II- [die leere und die Einsamkeit !]

Dunkelheit und Stille waren die ersten Wahrnehmungen die ich neben meinen Schmerzenden Kopf spürte als ich erwachte. Dunkelheit nichts als Dunkelheit schien mich zu umgeben. Ich wusste nicht wo ich war. Nur die Geräusche meines Atems waren zu vernehmen, selbst diese klangen fahl und weit entfernt. Wo war ich ? Im Krankenzimmer des Parks ? Im Krankenhaus ? Ich lag auf harten Grund und suchte in meiner Umgebung nach etwas an dem ich mich stützen konnte um aufzustehen, da war nichts. Langsam und behutsam stellte ich mich auf und taumelte ein wenig immer mit bedacht nirgends anzustoßen. Ich ging oder besser gesagt ich schwankte ein paar Schritte in eine Richtung mit der Hoffnung eine Wand zu finden die mich geleiten würde. Aber nichts nur leerer Raum und absolute Finsternis die in mir das Gefühl weckte nie aufzuhören. Diese Dunkelheit was beängstigend nirgends war auch nur der Schimmer eines Lichtes zu sehen kein Schatten keine Konturen wollten mir ins Auge fallen. War ich Blind geworden ? Ich schrie ein paar mal so laut ich konnte: "Hallo ist da jemand, ich brauche Hilfe". Meine Stimme hörte sich leer und fahl an, fast so als würde ich einen Ohrenschutz tragen. Minuten vergingen und keine Antwort erreichte mein Ohr. Ich führte meine Hände trichterförmig zum Mund um noch lauter zu Rufen und erschrak im selben Augenblick vor mir selbst, oder genauer vor meinen Händen die ich sah. "Wie konnte ich meine eignen Hände sehen in dieser Dunkelheit ?", hörte ich mich fahl und leise selber sagen. Schlimmer noch ich blinkte an mir herunter und sah meinen ganzen Körper, meine Kleidung und Schuhe so als wenn es heller Tag wäre. Ich konnte mich deutlich erkennen und hatte quasi einen scharfen Kontrast. Woher kam das Licht dafür ? Ich konnte ja unmöglich selber leuchten oder doch ? Links, recht, oben und sogar nach unten starrte ich Minuten lang ob ich irgendwo eine Lichtquelle ausmachen konnte. Da war aber nichts. Ich sah mich ohne Einwirkung von licht einfach selber. Ich musste Tot sein oder Träumen. Aber einen solchen real wirkenden Traum hatte ich noch nie. Ich zwickte mich in die Wange, sagte zu mir selber :"AUFWACHEN". Nichts half. Ich musste tot sein so mein Entschluss. Ich fing an zu laufen immer mit einem kleinen Hoffnungsfunken das irgendwo eine Tür oder ein Lichtschalter ist. Nichts. Auch nach dem ich einige Minuten gerannt bin schien dieser Raum in dem ich mich befand kein ende zu nehmen. Sollte so der Tod sein ? Einsam und Verlassen in einem Schwarzen nichts ? Das wahr zuviel für mich, ich lies mich sacken und setzte mich auf dem dunklen Boden. Minuten und Stunden schienen zu vergehen ohne Gefühl für Zeit war ich alleine mit meinen Gedanken an diesem Ort an dem anscheinend nur ich existiere. Warum sollte ich Tot sein ? Ich war gesund, das hatte ich schriftlich bekommen bei meiner letzten Gesundheitsvorsorgeuntersuchung. Ich bin Tausende von Schritten gelaufen ohne das ich was anderes gesehen oder gespürt habe außer mir selber. So langsam aber sicher verliere ich denn Verstand. Mein Kehle sagte mir das es hier Trocken sein muss, der Durst wurde immer Stärker. Das Gefühl von Hunger gesellte sich auch dazu. Ich war grade im Begriff mich hinzusetzen da spürte ich einen Schlag und ein Schmerz durchfuhr meinen Körper, die Kopfschmerzen waren wieder da. Stärker als zuvor durchzogen sie meinen Kopf und zwangen mich auf den Boden. Mit beiden Händen versuchte ich Herr der Schmerzes zu werden und war breit meinen Schädel zu zerdrücken wenn bloß der Schmerz aufhören würde. So schnell wie der Schmerz gekommen ist so schnell war er auch wieder vorbei. Nun war wieder einiges anders. Ich sah nichts mehr, nicht einmal mich selber, ich konnte mich auch nicht mehr bewegen. Ich spürte nicht einmal wie ich lag oder ob ich überhaupt lag. Es war so als wenn ich gefühllos Schweben würde. Hatte ich grade übend wenigstens noch einen Körper den ich benutzen konnte so war ich nun vollkommen alleine mit meinen Geist. Stunden müssen vergangen sein, bis ich plötzlich etwas hörte. Weit weit weg waren stimmen zu vernehmen. Sie waren leise aber ich konnte verstehen was sie sagten. Doch Sinn ergaben sie nicht für mich.

Kapitel -III- [Die Stimmen und der Arzt]

DOC1: Gerriet Mukkarin, Elv, sehr alt, Chef Doc
DOC2: Reddert Masssar, Mensch, jung, Arzt in Ausbildung
WaBEI: Standard Helfer
DOC1: ?Warum wecken sie mich um diese Uhrzeit Reddert?, ich habe keinen Dienst und
sie sollten doch auch selber klar kommen hier unten. Wehe wenn es nur ein Armbruch ist !
Was sind das für Leute auf den Betten ? Warum haben sie diese Helme auf ??
DOC2: ?Das Instandsetzung Kommando für die Ebne 2 hat in Sektor 3 ein ?Niederdruck NH3? Leck
entdeckt, das ?Niederdruck NH3? strömte aus einem gebrochenen Rohr
in einen Abgehschottenden Raum. Dort waren sie drin. Es scheint als wenn es eine Art
Simulation war. Jedenfalls wenn die alten Aufzeichnungen über den Park stimmen. Sie sind wahrscheinlich sofort eingefroren. Gerriet sehen sie auf die Lebens Anzeigen auf dem Helm!?
DOC1: ?Heilige Banane, normale Alpharhythmen im REM Zustand.
Nach so Vielen Jahren noch Überlebende ! Wie sind die genaueren Werte ?
WaBEI !! Holen sie sofort den Gewebe Regenerator.
Reddert! Schließen sie an die Anzeigen an. Wir dürfen keine Zeit verlieren?
WaBEI: ?Ok Chef, bin auf dem Weg, soll ich noch was holen ??
DOC1: ?Ja bringen sie mir aus meinen Büro noch das Herz des Heilers?
DOC2: ?Das Herz des Heilers ? Gerriet sie wissen das es verboten ist!?
DOC1: ?Mein Job ist es leben zu Retten. Egal wie. Ohne das Herz sehe ich keine Chancen auch
wenn das Gehirn völlig intakt ist. Diese Leute waren über 223 Jahre da unten eingefroren
Es ist meine Flicht ihnen zu helfen! Es ist jetzt nicht die Zeit sich an dumme Gesetze zu halten,
das klären wir später. Los jetzt an die Arbeit?
DOC2: ?OK, dann wollen wir mal. Körper Temperatur: -123 KC, Körper Funktionen: 0, Hirnaktivität: REM
Schlaf und normal. Sie Träumen Gerriet!?
DOC1: ?Schauen sie im Computer ob sie was über diese Helme finden, wie werden sie
deaktiviert ? Ich glaube da gibt es eine Art Sequenz Code um ihn vom Kortex zu trennen.
Das war soweit ich mich erinnere damals nötig.?
DOC2 :?Ja ich habe mich schon Informiert als ich auf sie gewartet habe. Rotes Bedienfeld, 5-17-1-32-3-13
DOC1: ?Ok?
DOC2: ?Nein, warten sie... 51-71-3-23-13?
DOC1: ?Reddert passen sie doch auf, wozu habe ich ihnen das Lesen Beigebracht.
Wir dürfen und KEINEN Fehler erlauben. Es ist wichtig sie wieder in die Welt zuholen
es ist die Change für uns.
WaBEI da sind sie ja endlich. Geben die das Hetz her und bereiten sie
den Gewebe Regenerator vor. Wir fangen in 5 min mit dem auf Bett 1 an.
Ruhe nun ich muss mich Konzentrieren, ist ja schon etwas länger her!?
Doc2: ?Sind sie Fertig Gerriet? Ich bin soweit, Trenn Sequenz ist eingegeben und
wartet auf Bestätigung, der Regenerator ist warm gelaufen und bereit.?
Doc1: ?Ok meine Herren legen wird los, WaBEI bitte Helfen sie Reddert beim Regenerieren
während ich mich auf meine Arbeit Konzentriere. Fangen sie mir der weitflächigen
Regeneration am Hals an sobald Reddert den Helm abgenommen hat. Ich werden
dabei das Herz einsetzten und den Regi dabei unterstützen.
Dann werden wir sofort Belebungsmaßnahmen ergreifen.
WaBEI: ?Ok?
Doc2: ?Ich bin bereit?
WaBEI: ?Ich auch?
Doc1: ?Ok dann legen wir mal los?
Die Stimmen die hörte waren mit einem Schlag weg, sie Verstummten grade zu von einer Sekunde auf die andere. Ich hörte nur eine Art Schalter und schon war ich wieder alleine mit meinen Geist. Was waren das für Leute fragte ich mich. Ich merkte wie mein Geist schwerer und ich Müde wurde. Das denken viel mir schwer in diesen Minuten. So musste der Tod sein. Ich lag bestimmt im Komma und sterbe grade. Hoffentlich ist das alles vorbei wenn ich wieder aufwache, oder sollte ich nie aufwachen ? Ich schlief ein.


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