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Geschichte

Niemand weiß, welches Volk zuerst das Land besiedelt hat, sicher ist nur, daß es nicht die Menschen waren. Ob sagenumwobene Elben, kriegerische Zwerge, unberechenbare Orks, sie alle und viele mehr sind auf Angmar vertreten. Doch aufgrund der Größe des Landes beschränkt sich der Kontakt nur auf ein wenig Handel und einige Kriege, somit gibt es keine einheitliche Geschichtsschreibung. Niemand weiß, wie das Land endstanden ist, oder welche Götter zuerst es für sich beansprucht haben. Auch die Götter sind so verschieden wie die Völker, die sie anbeten. Von einigen kleinen Götzen der Goblins bis zu Krupp, den zwergischen Gott des Stahls, ist alles vertreten. Doch zwei Götter und ein Drache sind maßgebend an der Geschichte und Zukunft von Angmar beteiligt. Mitra, das personifizierte Gute, der niemals in das Geschehen eingreift und nicht angebetet wird. Seine Güte muß man sich durch Taten verdienen, deswegen sind seine Anhänger unerträgliche Weltverbesserer. Set, der Führer der Dunklen Horden, der besonders in letzter Zeit die Welt verändert hat.Pydracor, der Alte Drache, der im einzigen Vulkan des Landes hausen soll. Er ist der Wächter der Ordnung. Er ist kein Gott und wird auch von niemandem angebetet, seine Taten erhalten das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse. Immer wenn das eine zu Überwiegen scheint, greift er ein und zettelt einen Krieg an, verbreitet Krankheiten und Leid unter dem Volk oder greift direkt in den Weltlauf ein, indem er eine Person oder ein Land zerstört. Tuth-Amon, dem höchsten Priester Sets und dem wahrscheinlich mächtigsten Magier, gelang es mit Hilfe Sets eine List durch die Pydracor in einen tausendjährigen Schlaf versetzt wurde. Mit Hilfe eines angezettelten Krieges zwischen den beiden auf Angmar lebenden Zwergenvölkern gelang es ihm, ein uraltes Artefakt zu bergen, mit dessen Hilfe er ein Portal in die Dämonenwelt öffnete, durch das die Dunklen Horden Angmar überfluten konnten. Dies geschah erst vor wenigen Monaten und seitdem wurde jeglicher Kontakt zu Angmar unterbrochen und niemand weiß, was genau dort geschieht. Doch eins ist sicher, die Banane ist im Begriff, dem Bösen zu verfallen...

Das Land

Das Land mißt etwa 2.000 Meilen nordsüdlich und 900 Meilen ostwestlich. Das Klima ist kühl, etwa mit der Taiga und Tundra vergleichbar.Nördlich mündet das Land im ewigen Eis. Große Wälder und riesige Steppen zeichnen Angmar aus und nirgendwo anders auf der Banane ist die Bevölkerungsdichte so gering wie hier. Auch gibt es keine großen Siedlungen, die größten Menschenstädte haben höchsens 40.000 Einwohner. Durch die ständigen Kriege und dem geringen Kontakt der Völker sind die Schiffahrt und andere
Wissenschaften eher zweitrangig. Auch die verschiedenen Magieschulen sind untereinander verfeindet, so daß auch hier keine übergroße Macht entstehen kann.
Doch die Vielfalt der Bewohner des Landes macht es stark. Nirgendwo sonst sind die Kampfkünste der Orks bekannt und auch die einzigartige Magie der Elben findet man nur hier genauso wie Zwerge, die nirgendwo sonst auf der Banane graben.
Und genauso wie unbekannt, genauso unberechenbar ist das Land. Kein anderes Land ist so wild und tödlich wie Angmar.


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