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Name: Daraios der Gute
Rasse: Mensch
Spieler: S@mur
Aussehen: 1,85 groß, langes braunes Haar, muskulös, trägt immer eine Schuppenhose und Kettenhemd
Gesamt-CP: 192 + 5,5 unbenutzte
Charakterbeschreibung: Setzt sich fanatisch für das Gute ein, wo böses herrscht ist auch er, um es zu bekämpfen

ST
GE
IQ
KO
12
13
11
11
Grundschaden
Schw : 1W+2
Stoß : 1W-1
Erschöpfung: 12
Treffer: 13
Grundgeschw. 6
BW 6

Aktive Verteidigung
Ausweichen Parieren Abblocken
7
10
8

Vorteile
Erhöhte LE +2 (10CP)
Gefahreninstinkt (15CP)
Kampfreflexe (15CP)
Ungewöhnlicher Hintergrund (10CP)
Regen* (10CP)
Nachteile
Schwur* (-15CP)
Fanatismus* (-15CP)
Humorlosigkeit (-10CP)
Marotten
Wird schnell eingeschnappt (-1CP)
Ist oft unfreundlich (-1CP)
Etwas eingebildet (0CP)
Etwas Höhenangst (0CP)
Mischt sich oft ein (-1CP)
Greift keinen am Boden liegenden Gegner an (0CP)

Anmerkungen
*Schwur - Niemals einen Gegner am Boden oder hinterrücks angreifen.
*Fanatismus - Das "Gute"! Alles, was nur "böse" riecht wird bekämpft.
*Regen - Beim Regen erhöhen sich ST & KO um 1
Ist auf Atlas sehr bekannt und beliebt, eigenes Fort

Fertigkeit CP FW
Breitschwert 32 18
Zweihandschwert 16 16
Reiten 2 13
Verstohlenheit 4 14
Überleben 2 11
Spuren lesen 1 10
Messer 1 13
Erste Hilfe 2 12
Schwimmen 2 14
Raufen 4 16
Anführen 2 11
Würfelspiele 2 12
Klettern 4 14
Akrobatik 4 13
Schild 4 15
Lehren 4 12
Savoire Faire 2 12
Ortskunde 2 12
Navigation 1 9

Besondere Besitztümer
Hervorragendes Breitschwert, magisch behandelt
Magisch behandeltes Schild
Mythril Kettenhemd

Die Geschichte von Daraios

Geboren in einem kleinen Dorf in Enurien, am Fuße der Drachenberge, wuchs er als ein kleiner Bauernjunge auf. So bekam er das Leid und die Freude des gemeinen Volkes von klein auf mit.Doch über eine Sache freute er sich mehr als jeder andere Bauer in Enurien : über den Regen.Denn der Regen war es, der ihn von anderen unterschied. Er machte ihn stark. Immer wenn es regnete, rannte er nach draußen um die ganze Energie in sich aufzusaugen. Und genau das, was ihm so gut tat, machte ihm zum Aussenseiter, denn die Kinder und später auch die Erwachsenen wußten nicht so recht wie sie mit ihm umgehen sollten. Viele hatten sogar Angst vor dem Jungen im Regen und einige wenige sprachen sogar von Hexerei. So wurde seine Familie zu seinem Ein und Alles. Sein Vater lehrte ihn sogar den Umgang mit dem Schwert, denn bevor er seßhaft wurde, verdiente er sein Geld als Söldner.Doch so schön das Leben in seiner Familie auch war, er fühlte sich manchmal einsam, denn er hatte nicht viele Freunde. Aber das änderte sich als er Remora kennenlernte. Es war die Frau für sein Leben und er verbrachte jede freie Minute mit ihr, denn so glücklich hat er sich noch nie zuvor gefühlt. Remora erfüllte ihn ganz und gar. Doch sein Glück wurde ihm nicht gegönnt. Seine Mutter starb an den Folgen von Verletzungen, die sie sich zuzog, als der Bauernhof der Familie von einer Räuberbande überfallen und beinah verbrannt wurde. Sein Vater verfiel danach dem Wein und Bier. Doch das sollte noch nicht alles sein.Etwa drei Monate nach dem Tod seiner Mutter verließ ihn Remona wegen einen jungen reichen Burschen, dem viele Ländereien in der Gegend gehörten. Sein Haß, seine Wut und seine Hilflosigkeit brachten ihn an den Rand des Wahnsinns, denn er liebte Remora noch immer.Etwa ein Monat später wurde Remora tot aufgefunden. Es stellte sich herraus, daß es der reiche Glasius, ihr neuer Lebensgefährte, war, der sie umgebracht hat. Es hieß, daß er nach Macht gierte, und Kontakte zu einem Hexer hatte und, daß er ihn zu dieser Tat getrieben hat. Der Junge wurde erhängt, doch der Hexer wurde nie gefunden.Daraios wurde darauf immer ruhiger und stiller und ging kaum noch aus dem Haus. Doch er hielt es bei seinem Vater nicht mehr aus. Zuviel Alkohol triebe seinen Vater immer mehr in den Wahnsinn.Eines Morgens nahm er das Schwert seines Vaters, das nutzlos in der Scheune lag, und sein Pferd und ritt davon. Soweit wie möglich weg von dem Ort wo ihm soviel Leid angetan wurde. Und er schwor sich alles Böse und Schlechte auf dieser und jeder anderen Welt zu bekämpfen, damit er nie wieder Leiden muß und endlich sein Glück finden kann.Er landete auf AtlasVon da an schwor er sich immer jede Form von Bösem zu bekämpfen und so vielleicht irgendwann Rache für seine tote Liebe zu nehmen.Es gelang Ihm. Mit seiner Hilfe verteidigten die Atlater zweimal Ihr Land vor dem sicheren Untergang. Er wurde zu einem Helden des Volkes, das Ihm verehrte und für Ihn sogar Statuen bauen ließ.Er ließ sich nieder und baute das "Weiße Fort" wo er junge Leute, in denen er das Gute zu spühren glaubt, in der Kriegskunst unterweist und sie auf den "richtigen" Weg führt.Er will bis an sein Lebensende auf Atlas bleiben und es vor allen bösen Mächten beschützen.


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